Verfasst von: Seemädel | 3. März 2018

Travemünde mit Eis und Schnee

Ich wollte unbedingt sehen, wie es in der aktuellen Frostperiode am Meer aussieht, und daher machte ich also einen Ausflug nach Travemünde.
Diverse Eisbilder gibt es ja aus Plön 2013, wo es ganze 6 Artikel mit Bildern gibt, vor allem von vereisten Pflanzen(teilen). In Travemünde waren es eher vereiste Steine, Geländer etc. ;-)
(Die Bilder können angeklickt werden und innerhalb einer Galerie kommt man auch mit den Pfeilen zum nächsten Bild.)

Entlang der Promenade…


… vorbei an Schiffen und Vögeln…

… zur Nordermole

Am Strand

Die Pfosten sind sonst eigentlich braun(grau)

Vögel

Viele vereiste Steine und Eiszapfen…


… und Eiszapfen und vereiste Steine ;-)

Die andere Seite vom Weg und der Strand

Weil es draußen ja so heiß ist, brauche ich dringend ein eisgekühltes Wasser^^

Wasserflasche (mit Eisschollen drin)

Verfasst von: Seemädel | 3. März 2018

Lübeck im Schnee

In den letzten Tagen und Wochen war ich immer mal spazieren, ein paarmal am Mühlenteich und am Elbe-Lübeck-Kanal, am Schellbruch und in meinem Wohnviertel. Einmal war ich in Travemünde, aber das kommt in einen eigenen Beitrag.

Also gibt es jetzt eine Bilderflut ;-)
(Die Bilder können angeklickt werden und innerhalb einer Galerie kommt man auch mit den Pfeilen zum nächsten Bild.)

Leider habe ich nur die Standard-Foto-App auf dem Handy, die unter anderem keinen Schneemodus kennt… da muss ich mich mal nach Alternativen umsehen.

Mitte Februar lag nur ein bisschen Schnee, und er hielt sich eigentlich nur im Schatten.

Am Mühlenteich (13.2.2018):

Am Schellbruch (14.2.2018):

Die aktuelle Schneeperiode begann am 25.2. und ich war wirklich erstaunt und positiv überrascht, dass ich um die Mittagszeit ohne jedes Problem nach Kiel kam – die Busse waren pünktlich, und am Bahnhof stand kein einziger Zug auf der Anzeigetafel als „ausfallend“.

noch nicht so viel Schnee

In den nächsten Tagen wurde es allerdings mehr Schnee. Viel mehr Schnee, und da ich zur Zeit nirgends hin muss, wo ich nicht auch Alternativen zum Rad habe, mag ich ihn :-)

Am Mühlenteich (27.2.2018) – auf dem Hinweg und am Anfang des Rückwegs war es noch sonnig…


… aber das änderte sich schnell (wobei es schon wieder trocken war, als ich zuhause ankam):

Ein schneller Spaziergang am Spätnachmittag (1.3.2018):

Und nachdem ich aus Travemünde zurück war, lockten auch noch einmal der Mühlenteich und der Elbe-Lübeck-Kanal (2.3.2018)…
Der Mühlenteich von verschiedenen Seiten:


Der Elbe-Lübeck-Kanal:

Auf der anderen Seite vom Kanal ist der aktuell wohl beliebteste Kinderspielplatz:

Verfasst von: Seemädel | 15. Januar 2018

Schrödingers Paket

Schrödingers Paket zeichnet sich dadurch aus, dass es an mehreren Orten zugleich ist – aber nie an dem, wo ich gerade bin.

Ich hatte meinen üblichen Kalender bestellt. Und da ich gerne bei meiner Lieblingsbuchhandlung aus Konstanzer Zeiten bestelle, habe ich das per Internet gemacht.

Nachdem die Sendung für einen Termin angekündigt wurde, an dem ich nicht da war, habe ich sie in die nächstgelegene Postfiliale (nennen wir sie Filiale „nah“) umleiten lassen.
Heute kam dann die Nachricht „Ihr Paket mit der Sendungsnummer
… ist angekommen. Sie können es ab sofort in der Filiale … innerhalb der nächsten 7 Werktage abholen.“
Ich freute mich – kurz.
Ich schaute näher hin. WO war das Paket? Es war eine ganz andere Filiale (sagen wir Filiale „weit“) als von mir angegeben und nicht gerade um die Ecke. Die Nachricht, dass es in dieser Filiale liege, kam sowohl per SMS als auch per Mail, und auch in der Sendungsverfolgung im Internet stand dasselbe.
Also machte ich mich auf den Weg in Filiale „weit“. Nur leider war dort nichts…
Dann schaute ich nochmal in die Paket-App. Jetzt stand da, dass die Sendung ab sofort in Filiale „nah“ liegt – also da, wo sie auch hinsollte.
Ein bisschen Weg und 15-20 Minuten Wartezeit später überbrachte man mir dort die Freudenbotschaft, dass die Sendung auch hier nicht zu finden sei.

Wieder zuhause war dann eine Mail gekommen (vermutlich ungefähr in dem Zeitpunkt, wo ich in Filiale „nah“ erfuhr, dass es auch dort nicht ist) – mit folgender Information:
„für Ihr Paket mit der Sendungsnummer … findet voraussichtlich am nächsten Werktag ein weiterer Zustellversuch statt.“

Fragt sich nur:
Wann wirklich?
Wo?
Bekomme ich nochmal eine neue Nachricht, auch wenn laut Sendungsverfolgung die Sendung schon angekommen ist? (Ich bin wenig motiviert, da regelmäßig nachzufragen…)

Eine Stunde hat mich die bislang vergebliche Jagd nach dieser Sendung jetzt schon gekostet… hab ja auch sonst nichts zu tun.

Verfasst von: Seemädel | 11. Oktober 2017

Seemädel, #Xavier, die Bahn und die Kommunikation

Irgendwie habe ich ein Talent dafür, auf eine größere SMD-Veranstaltung zu fahren, kurz nachdem ein Sturm vorbei ist… bei Niklas bin ich ja von Lübeck über Hamburg und Hannover nach Kassel gefahren. Im Gegensatz zu ein paar Donnerstag schon angereisten Mitarbeitern ging es mir aber natürlich sehr gut. Bei allen Erlebnissen mit der Bahn, die ich schon so hatte, habe ich noch nie eine Evakuierung auf freier Strecke erlebt oder mein Ziel nicht mehr am selben Tag erreicht. Von den Mitarbeitern bekam ich auf jeden Fall mit, dass einer es schaffte, in Hamburg den letzten Mietwagen zu ergattern, bevor die Filiale dichtmachte. So konnte er dann auf dem Weg nach Marburg ein paar Kollegen aufsammeln, nachdem sie aus dem Zug evakuiert worden waren :-)
(Am besten erging es diesbezüglich allerdings sicher den Mitarbeitern, die schon Mittwoch angereist waren^^)

Ich hatte aus Zeitgründen schon bei der Anmeldung beschlossen, erst Samstag (statt wie sonst Freitag) zu fahren. Und im Hinblick auf Xavier war das sicher eine gute Idee… immerhin war Samstag die Strecke nach Hannover zumindest eingleisig befahrbar. Ich habe mitbekommen, dass eine Teilnehmerin es relativ spät am Freitag Abend von Hamburg geschafft hat und einer es aufgegeben hat und erst Samstag ganz früh gefahren ist.

Das wirklich große, mich stressende Manko war wie immer: die Kommunikation bzw. allgemein die Informationslage
Ich habe Verständnis dafür, dass Züge nicht durch Bäume durchfahren können und dass die Aufräumarbeiten etwas dauern (wobei ich die Idee gut finde, da wie früher einen 10m breiten Streifen ohne Bäume an den Gleisen zu haben; ich bin sicher, die Umwelt würde das verkraften). Ich kann nachvollziehen, dass die Umläufe gestört sind und Züge und Crews auch 1-2 Tage nach dem Unwetter nicht dort sind, wo sie sein sollten.
Nur warum weiß man das erst kurz vor der Abfahrt? Tauchen die Züge da urplötzlich auf oder verschwinden in Schwarzen Löchern? Schlussendlich fuhr der eigentlich geplante, durchgehende IC, nur leider wusste das keiner. Ich hätte den Zug problemlos nehmen und entspannt bis Marburg durchfahren können, wenn ich das gewusst hätte… Oder anders gesagt: Dieser Text könnte auch nur halb so lang sein, wenn ich es gewusst hätte *g*.
Bei der Reiseauskunft stand übrigens auch Samstag Morgen bei einigen Zügen noch, dass die Strecke noch voll gesperrt sei, während zeitgleich andere Züge laut Auskunft dort schon fuhren. Mit letztem Stand vom Vortag gegen 21 Uhr. Während ich bei einigen Abfragen spät abends auch schon bei Zügen derselben Strecke Stand 23 Uhr gesehen hatte und morgens was mit 8 Uhr. Das trug nicht gerade zu meinem Vertrauen in die Angaben bei. (Mittags stand dann wieder bei einem Zug „Die Züge enden bzw. beginnen in Hannover Hbf“ Was so pauschal aber ja gar nicht mehr stimmte. Da hätte ich die Formulierung „Einige Züge…“ verständlicher gefunden.)

Ich war am Samstag Morgen in Lübeck am Servicepoint, etwa 1,5h Stunden, bevor der IC in Altona abfuhr, den ich ab Hamburg nehmen wollte. (Eigentlich hatte ich in Lüneburg in diesen Zug steigen wollen, aber über Hamburg zu fahren, erschien mir sinnvoller – da gibt es mehr Alternativen, falls er doch noch ausfällt.) Zu diesem Zeitpunkt konnte mir keiner sagen, ob der IC fahren wird. Im Internet stand er als pünktlich, aber mit dem Standardwarnhinweis, dass es noch zu Ausfällen und Verspätungen kommen kann und man kurz vor der Abfahrt noch mal nachsehen soll. Der Mitarbeiter am Servicepoint hatte offenbar auch nur eingeschränktes Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Informationen und meinte „Ich würde mich da auf gar nichts verlassen. Fahren Sie unbedingt über Hamburg und nehmen Sie den ersten Zug nach Süden“. Nachdem ich bei Niklas damals schon erlebt hatte, dass Züge, die noch kurz zuvor als pünktlich drin standen, doch nicht fuhren, entsprach sein Ratschlag meinem Bauchgefühl. Irgendwie hat sich da seit Niklas vor 2,5 Jahren nichts geändert an der Informationspolitik.
Der erste Zug gen Süden war ein ICE und nachdem ich einen Sitzplatz gefunden habe, bin ich bis Kassel drin geblieben. Wobei ich halt nicht entspannt vor mich hindösen kann (was der ursprüngliche Plan gewesen war…), wenn ich nicht weiß, wie lange ich da sitzen bleiben kann und wie es genau ab Kassel weitergeht. Immerhin fuhr der IC hinter uns, aber wie viel Verspätung der möglicherweise noch aufsammeln würde, wusste natürlich keiner. Oder wie voll er ist und ob man einen Platz bekommt.

Bis Kassel ging es insgesamt recht gut. Wir mussten zwar in Celle eine Weile auf den Gegenzug warten, aber damit hatte ich kein Problem. Auch wenn ich natürlich gerne so früh wie möglich ankommen wollte, denn ich war ja ohnehin schon nur verkürzt da.

In Kassel wurde es dann spannend. Durch die Verspätung war abzusehen, dass man den nächsten RE nicht mehr bekommt. Ich bin trotzdem zügig losgegangen und konnte ihm gerade noch von oben zuwinken. Also zurück zum Bahnsteig, wo später mein eigentlich von Anfang an geplanter IC fahren sollte. Der stand bei „+25“ und somit hatte ich ungefähr eine Stunde Zeit.
Dann fiel mir auf, dass auf der anderen Bahnsteigseite irgendwie der Zug nochmal steht… genaueres Hinsehen ergab dann, dass es sich nicht um denselben Zug handelt, sondern um den, der 2 Stunden vorher fahren sollte. Der hatte allerdings 90 Minuten Verspätung und fuhr gerade ein. Freudig überrascht stieg ich in den angenehm leeren Zug. Auch die Durchsage „unsere Abfahrt verzögert sich noch um weitere 15-20 Minuten, da das ablösende Zugteam noch nicht angekommen ist“ entlockte mir nur kurz ein leichtes Augenrollen. Nur leider scheuchte mich 2 Minuten später die nächste Ansage wieder auf „der Zug hält heute nicht in … Marburg …“ Also wieder raus aus dem Zug. (Der Zug war nicht wie geplant von Hamburg gefahren, sondern erst ab Hannover, was auch einige Stunden vor der Abfahrt bekannt war. Darum überraschte mich die Verspätung, weil er ja nicht über das eingleisige Stück musste. Wie mir später jemand erzählte, hatten sie einen technischen Defekt an Waggons, die mittendrin waren. Und wurden dann erstmal auf einem Abstellgleis hin- und herrangiert, um die Waggons aus dem Zug zu holen.)

Die Anzeigetafel in Kassel bestand bzgl. Fernverkehr überwiegend aus Informationen wie „>1 Stunde später“ und noch mehr „Zug fällt aus“, in alle Richtungen. Mich hat etwas überrascht, dass auch nach Süden noch so viele Züge ausfielen. Ich dachte, dass dadurch, dass die Züge zum Teil in Hannover umdrehen, es ab dort nach Süden deutlich besser aussehen würde. Und die Angaben vom Service Point entsprachen auch nicht unbedingt immer denen auf der Tafel oder im Navigator, was eine ältere Dame recht ratlos zurückließ.

Schlussendlich landete ich also im von Anfang an geplanten IC. Der war nur „etwas“ voller, als er vermutlich noch in Hamburg gewesen war. Nach einer kurzen Nacht war ich einfach nur müde und nachdem ich schon bis dahin nicht hatte wenigstens dösen können, sank meine Laune seeehr tief, als klar wurde, dass ich vermutlich irgendwie frei im Raum stehend die Stunde nach Marburg verbringen muss. Aber es gab dann nette Mitreisende, die meinten, dass wir doch meinen Rucksack zwischen die Fahrräder schieben könnten (ich war im Mehrzweckabteil) – und ich stellte dann fest, dass ich doch da eigentlich auch noch dazu passen müsste^^

Im Mehrzweckabteil

Im Mehrzweckabteil

Die Rückfahrt war dann zum Glück sehr langweilig. Wobei ich auch da den Kopf über die (Nicht-)Kommunikation geschüttelt habe… mein IC fuhr nur von Frankfurt bis Hamburg (statt von Karlsruhe bis Stralsund oder Greifswald). Konnte mir zum Glück egal sein, aber ich bin ja nicht die einzige Reisende… von daher hätte ich es schon ganz nett gefunden, wenn das in Marburg auf der Anzeigetafel gestanden hätte. Oder wenn es einen Hinweis auf die umgekehrte Wagenreihung gegeben hätte… aber gut, so musste ich durch einen anderen Wagen und stellte fest, dass dieser a) bequeme ICE-Sitze und b) jede Menge freie Plätze hat. Woraufhin ich beim ersten Blick in den Waggon, wo mein reservierter Platz war, wieder kehrtgemacht habe. Das war nämlich so ein Waggon mit den uralten Sitzen, wo man nach 2 Minuten das Gefühl hat, dass einem die Sprungfedern in den Hintern drücken *g*.
Ab irgendeinem der folgenden Bahnhöfe stand dann aber an der Anzeigetafel, dass der Zug in Hamburg endet und die Wagenreihung nicht stimmt – gesehen habe ich es in Hannover, aber vielleicht stand es ja auch in Göttingen schon dran, da habe ich die Tafel nicht gesehen.
Und in Hamburg standen zwar etliche verspätete und ausfallende Züge an der Tafel, aber der Zug nach Lübeck fuhr ganz normal. Er war nur ziemlich voll. Also zumindest am Ende und in der Mitte. Ich war vorne und irgendwann kam die Durchsage, dass man doch bitte auch diese Waggons nutzen solle, da gebe es freie Plätze. Ich werde wohl nie verstehen, dass die Leute das nicht checken, aber gut für mich, wenn sie alle lieber gequetscht irgendwo stehen wollen^^

Insgesamt hätte es sicher schlechter laufen können, andere Strecken waren ja auch wesentlich länger und heftiger betroffen. Aber mich nervt trotzdem, dass man nichtmal 2 Stunden vor Abfahrt des Zuges sagen kann, ob er fährt. Zu dem Zeitpunkt weiß man doch eigentlich, welche Züge es in den letzten Tagen nicht nach Hamburg geschafft haben… Und es ging nicht nur mir so. Man kommt an so Tagen ja immer mit Leuten ins Gespräch. Was ich mitbekommen habe, war größtenteils viel Verständnis für Ausfälle und Verspätungen (selbst bei Leuten, die seit 2 Tagen unterwegs waren), aber auch viel Ärger über falsche oder mangelhafte oder nicht vorhandene [halbwegs sichere] Informationen.
Jetzt im Nachhinein denke ich beim Lesen dieses Textes ja „war doch ganz harmlos“, aber am Samstag hat die Situation [nicht nur mich] schon sehr genervt.

Ich hatte Freitag tatsächlich kurz überlegt, nicht zu fahren, weil es sich irgendwann auch nicht mehr gelohnt hätte, wenn die Verspätung größer gewesen wäre. Nachdem die Strecke dann wieder teilweise befahrbar war, habe ich es dann aber doch gewagt. Und immerhin war ich nur eine halbe Stunde später da als geplant und netterweise 2,5 min vor Abfahrt des [stündlich fahrenden] Busses :-) Ich gehe die Strecke nach Wehrda zwar auch gerne zu Fuß, aber der Bus ist doch deutlich schneller. Also bin ich gleich nach der Ankunft losgeflitzt und habe den Bus auch bekommen.
Als ich dann mal da war und mich etwas erholt hatte, war ich dann auch froh, dass ich gefahren bin – es war wie immer sehr schön :-).

Verfasst von: Seemädel | 1. September 2017

Radolfzell

Sonntag waren wir dann noch in Konstanz in meiner Gemeinde im Gottesdienst, haben uns dann Pizza besorgt und sie am Seerhein gegessen und sind dann zurück Richtung Auto und Bahnhof gegangen.
Meine Freundin fuhr dann mit dem Zug weiter und ich mit dem Auto nach Hause. Mal wieder zu leckerem selbstgebackenem Hefekuchen mit Äpfeln/ Pflaumen, Streuseln und Sahne (Mamas Kuchen ist und bleibt einfach der beste^^) und abends waren wir im Strandcafé. Wir waren ein paar Minuten eher da und konnten uns draußen noch ein wenig die Beine vertreten.

Und danach musste ich noch packen, weil meine Abfahrtszeit am Montag dank der Probleme bei Rastatt sich um fast 3 Stunden nach vorne verlegt hatte. (Die Ankunftszeit nur um eine, was dazu führte, dass ich also fast zwei Stunden länger unterwegs war als ursprünglich geplant.)
In Hamburg durfte ich dann noch eine sehr spannende Anzeigetafel bewundern:

Schönen Feierabend, Sandra :)

Schönen Feierabend, Sandra :)

Verfasst von: Seemädel | 31. August 2017

Friedrichshafen inkl. Zeppelinmuseum

Samstag war der letzte ganze Tag und wir kamen prompt viel später los als geplant. Eigentlich wollten wir ins Zeppelinmuseum und dann vielleicht kurz in die Stadt und/ oder an den See und dann vielleicht noch ein bisschen in ein Schwimmbad. Letzteres haben wir dann aber doch gestrichen.

Am Zeppelinmuseum ging es erstmal mit einer elendigen Warterei los. Dass wir an einem etwas kühleren Samstag mitten in den Ferien da waren, bedeutete entsprechend, dass es sehr voll war. Und vor allem war nur eine Kasse geöffnet und erst nach einer ganzen Weile kam eine zweite dazu. Wir standen ca. 10-15 Minuten an, die Schlange war hinter uns aber noch auf ein Mehrfaches gewachsen. Und Leute, die die zentrale Warteschlange ignorieren und am Ausgang reingehen, sind mir ja eh die liebsten (inkl. Kassierern, die das meiner Meinung nach kaum übersehen können, aber nichts sagen). Was halt besonders ärgerlich ist, wenn einfach nur die vorhandene (Bodenseerlebnis-)Karte einmal gescannt werden muss…
Fotos habe ich keine gemacht, da ich mir einbilde, dass auf der Tafel an der Kasse das Zeichen für Fotografierverbot stand – laut Internet ist es aber (außer teilweise in den Wechselausstellungen) erlaubt, wobei nicht dabeisteht, wie es mit der Veröffentlichung aussieht. Aber da ich keine Bilder gemacht habe, muss ich es ja auch nicht wissen^^

Dass man wie in manch anderen Museen nur kleinste Taschen mitnehmen darf, fand ich auch nervig. Meine Umhängetasche hat als Grundfläche ungefähr die Maße eines A4-Blatts (ein Block passt gerade so eben rein, ein Ordner schon eher nicht mehr) und ich lasse nunmal nicht gerne Wertsachen in Schließfächern. Man sollte also unbedingt eine ausreichend kleine Tasche mitnehmen, wenn man seine Wertsachen bei sich haben möchte, ohne sie ständig in der Hand zu halten. (Ich würde sie garantiert irgendwann mal „nur kurz ablegen“ und dann vergessen…)

Drinnen haben wir dann gleich weitergewartet, weil es eine ziemliche Schlange für die Besichtigung vom nachgebauten Zeppelin gab. Dass da nicht alle gleichzeitig reinkönnen, ist natürlich klar – nur hätte es sich massiv entzerren lassen, wenn man die Schlange nur durch den Zeppelin führen würde… und die Ausstellung zum Absturz der Hindenburg einfach ein paar Meter weiter platziert. Ich fand den Ausstellungsteil mit Exponaten und Erklärtafeln sehr interessant, hatte beim ausführlicheren Studieren aber immer ein etwas schlechtes Gewissen, weil dadurch andere länger warten müssen, die vielleicht einfach nur einen Blick in den Nachbau werfen möchten.

Man sollte auf jeden Fall viel Zeit einplanen, denn es gibt sehr viele Exponate mit noch mehr Informationen. Für Kinder (und manchen Erwachsenen ;-)) gibt es insbesondere einen Raum, wo einiges ausprobiert werden kann, zum Beispiel zur Konstruktionsweise eines Zeppelins oder zur Tragkraft eines Ballons.

Unser gemeinsames Fazit war allerdings dennoch „muss man nicht nochmal hin“ – zu diesem Ergebnis waren wir bei keiner anderen unserer Aktionen gekommen. Wobei ich sagen muss, dass ich schon zum dritten Mal da war und von daher nur manche Ausstellungsteile neu für mich waren. Aber die – in meinen Augen zumindest zum Teil durchaus vermeid- oder zumindest verringerbare – Warterei war einfach nur nervig.

Danach haben wir unser Essen aus dem Auto geholt. Aus Mangel an Bänken im Schatten haben wir dann auf dem Hafenbahnhof Mittag gegessen, bevor wir ein bisschen in die Stadt und vor allem an den See gegangen sind.
Dort gab es die faszinierende Fontäne im See und viele Blumen und toll glitzerndes Wasser :-). Und ein Tretboot in Autoform und eine Stadtsilhouette unter recht bedrohlich wirkenden Wolken (es blieb aber zum Glück trocken).





Nur leider haben meine Knie mich an dem Tag besonders geärgert, sodass ich das Gehen recht anstrengend fand.

Auf dem Rückweg schafften wir es gerade so eben, zum Sonnenuntergang an der Birnau zu sein. Es ging rasend schnell – ich ließ meine Freundin schonmal aussteigen, bevor ich parkte. Und bis ich bei ihr war, war die Sonne schon fast verschwunden.

Verfasst von: Seemädel | 30. August 2017

Sealife und eine Rundfahrt mit der Helio

(alle Bilder werden beim Anklicken größer und man kann die einzelnen Galerien dann auch direkt durchklicken)

Freitag waren wir zuerst in Konstanz im Sealife. Aus ähnlichen Gründen wie beim Reptilienhaus (kein Blitz, Scheiben) ist die Qualität der Bilder nicht so wahnsinnig gut.
Seesterne waren gerade das besondere Thema. Man konnte auch welche anfassen, allerdings war ich zu faul, mich da anzustellen – ich habe im Studium mehrere von der Sorte seziert, von daher weiß ich, wie ein Seestern sich anfühlt *g*.


Seesterne essen übrigens, indem sie ihren Magen ausstülpen und dann die Beute außerhalb ihres Körpers verdauen. Ist natürlich praktisch, wenn man sich keine Gedanken darüber machen muss, wie man den Bigmac eigentlich in den Mund kriegen soll^^
Auch eine Pinguinfütterung konnten wir uns ansehen. War ganz nett, aber nicht sooo spektakulär, wenn man Pinguine schon öfter – und zwar ohne Scheibe – im Zoo gesehen hat, finde ich.
Einige Rochen lieferten eine Art Ballett ab (Film bei Dropbox): Tanz der Rochen

Nach einem Abstecher ins Bodenseenaturmuseum (direkt beim Sealife) und nach Kreuzlingen zu Migros (Schokolode!!!) schafften wir es gerade noch rechtzeitig nach Radolfzell zur Rundfahrt mit der Solarfähre Helio.

Abends war eine Schulfreundin von mir gekommen und wir haben eine kurze Runde durchs Seemaxx gedreht und waren dann Essen (Burger und Flammkuchen). Meistens hatten wir etwas zu essen dabei, aber Freitag Abend war Essengehen dann auch mal ganz nett.

Aus der Reihe „Pleiten, Pech und Pannen“ lässt sich vermelden, dass ich am Mittag an der Migros-Tankstelle beim Seepark den Tankdeckel verlor (die Tankstelle ist jetzt eine Automatentankstelle und die mag ich nicht besonders… aber bis ich das herausgefunden hatte, war meinem Hirn entfallen, dass ich den Tankdeckel schon offen hatte…) und damit schon mal kräftig Zeit verloren ging, denn wir haben erstmal nach dem Tankdeckel gesucht – immerhin waren wir nur von der Tankstelle einmal ums Gebäude ins Parkhaus gefahren. Leider fanden wir ihn nicht und so mussten wir auf dem Weg nach Radolfzell noch bei einer Werkstatt vorbei, um einen neuen zu kaufen. Dort stand ich dann plötzlich jemandem aus meiner Konstanzer Gemeinde gegenüber^^
Eigentlich war unser Zeitplan so gewesen, dass wir noch einen Abstecher nach Hause zu Brombeer-Clafoutis und vielleicht sogar einem Mittagsschlaf hätten machen können, aber das war dann alles kräftig durcheinander gekommen.

Nur leider war die Verlustserie noch nicht zu Ende. Als wir relativ spät daheim in der Garage waren, meinte meine Freundin „du, das ist jetzt kein Scherz, aber hinten fehlt das Kennzeichen“. Meine Begeisterung war grenzenlos… immerhin war ich an diesem Verlust anders als beim Tankdeckel nicht schuld, aber er ließ sich halt auch nicht so leicht beheben. Mein Vater und ich sind dann nochmal losgezogen und fanden das Kennzeichen zum Glück unversehrt auf dem Parkplatz – vermutlich hat es sich irgendwie gelockert, das Zuschlagen des Kofferraumdeckels gab ihm dann den Rest und so fiel es auf den ersten Metern ab. Hätten wir es nicht gefunden, hätten wir die Pläne für Samstag und Sonntag noch etwas umschmeißen müssen.
Es hatte an dem Abend wahnsinnig gestürmt (wir sahen auf der Heimfahrt Stunden danach auch die Feuerwehr, die mit den Überresten eines Baums beschäftigt war), vielleicht hat sich ja dadurch etwas gelöst oder es ist etwas dagegen geflogen. Immerhin saßen wir zu dem Zeitpunkt schon im Lokal – und zwar drinnen, wir konnten der Massenflucht inkl. anschließender Verwirrung bei den Kellnerinnen („welcher Tisch ist jetzt wohin geflüchtet“) also entspannt zusehen *g*.

Verfasst von: Seemädel | 29. August 2017

Affenberg (und ein bisschen Radolfzell)

(alle Bilder werden beim Anklicken größer und man kann die einzelnen Galerien dann auch direkt durchklicken)

Von Unter-Uhldingen aus ging es dann die paar Kilometer zum Affenberg, wo es außer den Berberaffen aber auch noch ein Damwildgehege und einen kleinen See sowie Unmengen an Störchen gibt. Für mich sind Störche zwar nichts sooo besonderes, weil es auch in Böhringen jede Menge davon gibt, aber sie sind natürlich trotzdem immer wieder faszinierend :-)

Die Bilder habe ich ohne Blitz gemacht (stand zwar nirgends, dass man es muss, aber ich fand es für die Tiere besser), entsprechend hat teilweise natürlich die Qualität gelitten.

Am Eingang bekommt man eine Handvoll Popcorn, das man den Tieren, die am Weg auf den Stangen sitzen, in die Hand geben darf.


Manche nahmen aber auch einfach die Bänke.

Und wir haben uns dann auch noch eine Fütterung angeschaut, wo es noch dazu jede Menge Informationen zu den Tieren und dem Affenberg gab.

Gelegentlich sahen wir auch Affen auf den Bäumen, die meisten waren während unseres Besuchs aber auf dem Boden.

Mama Affe mit Baby und ein weiterer Affe, der mit dem Baumstamm spielt wie mein Bruder und ich früher mit dem Schornstein mitten im Wohnzimmer^^


Zwei Filme von den beiden habe ich auch (liegen bei Dropbox): der Kleine beim Spielen und mit Mama

Und am Ende sahen wir nochmal eine Affenkleinfamilie, von der wir uns kaum losreißen konnten: Film 1 und Film 2

Zurück in Radolfzell haben wir noch eine kleine Runde über den Abendmarkt gedreht und uns zum Abendessen Fischknusperle (Zander) mit Kartoffelsalat bzw. ein „Zeller Abendbrot“ (gebratenes Felchen auf Brot) geholt. Da uns der Marktplatz zu voll war, sind wir in den Stadtgarten ausgewandert, bevor wir noch kurz am See waren.

Wie eine Bekannte schon gesagt hatte, ist ein äußerst schlechtes Mückenjahr – ich habe keine 10 Stiche in 12 Tagen bekommen. Ohne Autan und trotz Aufenthalten an höchst gefährlichen Plätzen wie unserem Stadtgarten und trotz dass ich in der ganzen Zeit höchstens 5 Mücken erschlagen habe… ein Aufenthalt dort für das jährliche Stadtgartenkonzert mit dem Flöten inspirierte mich vor Jahren zu einem Artikel mit dem Titel Großangriff. Und das nicht ohne Grund.
Wobei die Stiche dieses Jahr auch „normale“ Stiche waren und wohl nicht von Bodenseeschnaken stammten, sondern eher von „normalen“ Mücken.

Verfasst von: Seemädel | 29. August 2017

Pfahlbauten und Reptilienhaus

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Der Donnerstag spielte sich im Umkreis von Unter-Uhldingen und Salem ab. (Der Affenberg bekommt aber einen eigenen Beitrag.)

Auf dem Hinweg haben wir einen Zwischenstop an der Birnau gemacht, wo wir auf einem Mäuerchen auch unser mitgebrachtes Frühstück verzehrt haben. Drinnen waren wir natürlich auch und im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Menschen haben wir uns an das Fotografierverbot gehalten…

Dann haben wir uns auf einem vollen Parkplatz mit vielen anderen Autos gequetscht und sind die eigentlich gar nicht lange, aber bei gefühlter Gluthitze doch etwas anstrengende Strecke zu den Pfahlbauten gegangen.
Dort kommt man zuerst in eine recht gut gemachte multimediale Erlebniswelt, wo man „abtaucht“ und dabei einiges über die Pfahlbauten und die Forschungen daran erfährt. Nach ein paar Räumen wird wieder „aufgetaucht“ und ein Führer sagt ein paar einleitende Worte, bevor man sich selbst auf Entdeckungstour macht. Es gibt aber viele Beschriftungen und immer wieder auch Mitarbeiter in den einzelnen Häusern, die Dinge erklären und zeigen. Fotografieren in den Häusern ist verboten, daher gibt es hier nur ein Bild von draußen zu sehen.

Pfahlbauten

Pfahlbauten

Da unser Mittagessen im Auto war und wir keine sonderliche Lust auf längere Spaziergänge verspürten (es war wie gesagt heiß und auch der Muskelkater von der Säntistour war noch recht ausgeprägt…), es am Parkplatz aber eigentlich keine Picknickmöglichkeit gab, haben wir uns dann einfach auf dem Grünstreifen zwischen zwei Reihen geparkter Autos niedergelassen^^

Das Reptilienhaus ist praktischerweise direkt am Parkplatz, da mussten wir also nicht weit gehen.

Die Bilder sind nicht sooo toll geworden, da man (verständlicherweise) nicht blitzen durfte und natürlich auch (meistens^^) die Scheibe dazwischen war. Und irgendwie habe ich vergessen, die Schilder an den Terrarien zu fotografieren… das mache ich sonst eigentlich immer. Somit weiß ich bei den meisten Tieren nicht mehr, was es war.

Etwas erstaunt waren wir ja über den längeren Freigang, der dem Königspython gestattet wurde. Ich habe ihn dann auch mal angefasst, er fühlt sich aber eigentlich nicht anders an als die Äskulapnatter aus unserem „Unizoo“ in Konstanz, die ich im Rahmen der zoologischen Bestimmungsübungen vor etlichen Jahren mal auf dem Arm hatte. Er ist halt nur wesentlich größer, länger und dicker^^

Es gab aber natürlich noch mehr Schlangen.

Und dann Echsen aller Art – Geckos, Warane, Leguane… und Schildkröten.


Ein Exemplar hatte offenbar eine besonders innige Beziehung zur Wand, die es unbedingt hochkommen wollte^^: Film (bei Dropbox)
Und hier bewegt sich jemand eifrig durch’s Terrarium (Film bei Dropbox): on Tour

Verfasst von: Seemädel | 28. August 2017

Uni Konstanz und Meersburg

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Am Mittwoch waren wir zuerst in Konstanz an der Uni. Ich habe meiner Freundin die Bibliothek gezeigt und ihr Kommentar war „Warum kann man nur mein Fach hier nicht studieren“. Allein die Öffnungszeiten sind nach wie vor so unglaublich viel toller als in Lübeck – die eingeschränkten Ferienöffnungszeiten übertreffen nach wie vor bei weitem die regulären Öffnungszeiten in Lübeck. Hier ist momentan an den Wochenenden zum Beispiel komplett zu…

Dann waren wir in der Mensa zum Mittagessen mit Seeblick.
Als nächstes stand der „Zoo“ auf dem Programm, in dem wir uns so lange aufhielten, dass wir den botanischen Garten leider streichen/ aufs nächste Mal verschieben mussten^^
Früher war ich oft dort, wenn ich Zeit überbrücken musste. Auch wenn es im Sinne von „ich möchte etwas schaffen“ definitiv nicht der beste Platz war, denn dort gab und gibt es einfach zu viel Ablenkung. Vor allem die Mäuse und die Minischildkröten könnte ich stundenlang beobachten. Wie die Zwergmäuse auf den Halmen rumturnen und schlafen, finde ich ja immer wieder faszinierend.

Danach sind wir mit einem Umstieg am Tannenhof zur Fähre und mit dieser nach Meersburg gefahren.


Dort gingen wir recht zügig zur Burg, wo wir das Glück hatten, dass als letzte Kurzführung des Tages eine Turmführung angeboten wurde – auch wenn dank Muskelkater das Treppensteigen (vor allem abwärts) anstrengend war und nicht allzu schnell voranging^^ Aber man hatte eine tolle Aussicht von da oben!
Bilder vom Besuch der Meersburg gibt es zwar, aber ich darf sie leider nicht veröffentlichen.

Danach bummelten wir aber noch durch die Stadt und am See entlang.

Meersburg steckt für mich wie die Mainau voller Kindheitserinnerungen, da meine Großeltern bis in meine Grundschulzeit hinein in Stetten bei Meersburg wohnten. Oft ging ich mit Oma durch die Weinberge zum Freibad runter (manchmal fuhren wir aber auch Bus) und dann ging es in unsere Lieblingseisdiele für einen Erdbeerbecher oder unser Lieblingscafé für Apfelstrudel mit Vanilleeis/ -soße und Sahne. Letzteres gibt es sogar noch, es ist das Café Gross. Leider waren wir aber so spät am Nachmittag unterwegs, dass wir da nicht mehr reingehen konnte.
Zurück nach Stetten holte uns dann Opa meist ab oder wir sind mit dem Bus gefahren.
Das Rote Tor fand ich auch immer klasse und gerade frage ich mich, wo eigentlich das 1000-Teile-Puzzle vom Roten Tor abgeblieben ist, das ich bei meinen Großeltern hatte. Muss ich wohl mal in den ganzen Kisten suchen gehen.

In der beginnenden Abenddämmerung fuhren wir dann zurück nach Konstanz, mit dem Bus in die Stadt und mit dem Zug nach Radolfzell.

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