Verfasst von: Seemädel | 29. August 2017

Affenberg (und ein bisschen Radolfzell)

(alle Bilder werden beim Anklicken größer und man kann die einzelnen Galerien dann auch direkt durchklicken)

Von Unter-Uhldingen aus ging es dann die paar Kilometer zum Affenberg, wo es außer den Berberaffen aber auch noch ein Damwildgehege und einen kleinen See sowie Unmengen an Störchen gibt. Für mich sind Störche zwar nichts sooo besonderes, weil es auch in Böhringen jede Menge davon gibt, aber sie sind natürlich trotzdem immer wieder faszinierend 🙂

Die Bilder habe ich ohne Blitz gemacht (stand zwar nirgends, dass man es muss, aber ich fand es für die Tiere besser), entsprechend hat teilweise natürlich die Qualität gelitten.

Am Eingang bekommt man eine Handvoll Popcorn, das man den Tieren, die am Weg auf den Stangen sitzen, in die Hand geben darf.


Manche nahmen aber auch einfach die Bänke.

Und wir haben uns dann auch noch eine Fütterung angeschaut, wo es noch dazu jede Menge Informationen zu den Tieren und dem Affenberg gab.

Gelegentlich sahen wir auch Affen auf den Bäumen, die meisten waren während unseres Besuchs aber auf dem Boden.

Mama Affe mit Baby und ein weiterer Affe, der mit dem Baumstamm spielt wie mein Bruder und ich früher mit dem Schornstein mitten im Wohnzimmer^^


Zwei Filme von den beiden habe ich auch (liegen bei Dropbox): der Kleine beim Spielen und mit Mama

Und am Ende sahen wir nochmal eine Affenkleinfamilie, von der wir uns kaum losreißen konnten: Film 1 und Film 2

Zurück in Radolfzell haben wir noch eine kleine Runde über den Abendmarkt gedreht und uns zum Abendessen Fischknusperle (Zander) mit Kartoffelsalat bzw. ein „Zeller Abendbrot“ (gebratenes Felchen auf Brot) geholt. Da uns der Marktplatz zu voll war, sind wir in den Stadtgarten ausgewandert, bevor wir noch kurz am See waren.

Wie eine Bekannte schon gesagt hatte, ist ein äußerst schlechtes Mückenjahr – ich habe keine 10 Stiche in 12 Tagen bekommen. Ohne Autan und trotz Aufenthalten an höchst gefährlichen Plätzen wie unserem Stadtgarten und trotz dass ich in der ganzen Zeit höchstens 5 Mücken erschlagen habe… ein Aufenthalt dort für das jährliche Stadtgartenkonzert mit dem Flöten inspirierte mich vor Jahren zu einem Artikel mit dem Titel Großangriff. Und das nicht ohne Grund.
Wobei die Stiche dieses Jahr auch „normale“ Stiche waren und wohl nicht von Bodenseeschnaken stammten, sondern eher von „normalen“ Mücken.

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