Verfasst von: Seemädel | 17. Januar 2016

Wetten, dass… (auf SMD-Art)

Auf der Silvesterfreizeit gab es auch einen Besuch im „Wetten, dass“-Studio. Aber etwas anders, als man es kennt^^

Das fing schon beim Moderator an, der in Jogginghosen da saß 😀

Die Gäste waren:

  • Als erster trat „ein russischer Krieger“ (O-Ton Moderator) auf, der über der Schulter auch ‚Tiger‘ trug (Tiger war ein Überbleibsel des „Dinner for all“, das zwei Tage zuvor statt gefunden hatte) und direkt gefragt wurde, was er denn hätte tun können, um sich in der Welt noch unbeliebter zu machen.
  • Dann durfte Adele auf die Bühne, die die meisten Fragen singend beantwortete und die jeden, aber wirklich JEDEN angeflirtet hat. Der russische Krieger ging dann lieber auf Abstand…
  • Ein jüngst verstorbener Ex-Bundeskanzler, dem aus ebendiesem Grund auch das „Nein“ zu Olympia seiner (und des Moderators) Heimatstadt egal war, durfte ebenfalls mitmachen. Seinen Vorrat an Mentholzigaretten würde er, wenn er das entscheiden könnte, der Kinderasthma-Stiftung schenken.
  • Dann tauchte ein Hobbit auf, der sogar seine Füße geschminkt hat.
  • Der nächste Gast war hochherschaftlich – die Königin von Belgien trat gemessenen Schrittes ein.
  • Schließlich erschien eine Dame namens Günthera Oettinger, eine äußerst sparsame Schwäbin, die desweiteren feststellte, dass ihr Mann nichts von ihrem Besuch im Studio wisse und dass das auch besser so sei.
  • Und zu guterletzt lief einen Ball rumkickend ein ehemaliger ganz wichtiger Fußballmensch auf, der von der Vertrauenswürdigkeit seiner Organisation vollkommen überzeugt war…

Auch die Wetten waren ganz lustig, von „5 französische Zöpfe in 5 Minuten flechten“ über das „Basteln einer 3 m weit fliegenden Rakete aus Streichhölzern und Alufolie“ und „zusammen machen wir 1 min Kopfstand“ bis hin zu „wir bewegen uns als Pyramide über eine gewisse Strecke“ und „wir packen ziemlich viele Leute in einen Golf“ war alles dabei.

Dazwischen gab es noch ein paar Programmbeiträge – wo ich unter anderem die Gelegenheit genutzt habe, mir mal anzuhören, wie der tolle Kanon, den ich im Chor meiner Gemeinde kennengelernt habe, klingt, wenn man ihn mit so vielen Leuten wie möglich singt. Also genau genommen haben wir ihn am Abend „nur“ mit 8 Stimmen gesungen, aber am nächsten Tag im Abschlussgottesdienst haben wir es tatsächlich mit 16 Stimmen geschafft 🙂

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