Verfasst von: Seemädel | 30. Juni 2013

„Sommer“

Kennzeichen eines Sommers:

die Sonne scheint dauernd
es ist warm
es regnet selten, am ehesten bei Gewitter
man würde sich am liebsten im Kühlschrank oder im Wasser aufhalten
der Ventilator hat Hochsaison
– die Tage sind lang
ganz viel ein bisschen Obst und Gemüse ist reif
grüne bis leicht verdorrte Wiesen (die stehen unter Wasser)

Ergo: Momentan merkt man eigentlich nur an der Länge der Tage, dass Hochsommer ist…

Wobei das auch Vorteile hat, denn bei Hitze lernt es sich so schlecht ;-).
Allerdings ist meine Wohnung hier eindeutig sommertauglicher als die in Konstanz – dort ging die Wohnung nach Westen und im Sommer hat man sie selbst in der Nacht selten unter 25-27°C bekommen. Die Wohnung hier bleibt viel kühler, was allerdings auch für den Winter gilt. Ich bin mal auf die Heizkostenabrechnung gespannt – in Konstanz war die Heizung praktisch nie an, weil es auch ohne warm genug war…

Perfektes Lernwetter wäre für mich, wenn es nicht zu heiß ist (und nicht sooo tolles Wetter, dass man eigentlich lieber ins Schwimmbad will 😆 ), es aber auch nicht dauernd grau oder gar regnerisch ist, so dass man sich jedes Mal dreimal überlegt, ob man wirklich vor die Tür geht. Und dass ich mir gestern Abend ernsthaft die Frage gestellt habe, ob ich statt der Sommerdecke die Daunendecke nehmen soll, müsste nun auch nicht gerade sein.

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