Verfasst von: Seemädel | 26. Oktober 2012

Unibib

Wir befinden uns gedanklich immer noch am 15.10. ;-), nach dem Vorlesungsmarathon wollte ich dann mal die Bib erkunden und auch gleich ein paar Bücher ausleihen… dank meiner eigenen Schusseligkeit wurde das eine größere Aktion :-?.

Neulich hatte ich ja geschrieben, dass die Öffnungszeiten der Unibib hier mir doch etwas sehr knapp vorkommen. Offenbar waren das die verkürzten Öffnungszeiten in den Semesterferien, stand aber irgendwie nicht sichtbar dabei… Während des Semesters kann man unter der Woche bis 23.30 Uhr in der Bib arbeiten, am Wochenende immerhin tagsüber – Bücher ausleihen geht auch, da ein Selbstausleihegerät vorhanden ist.
Die Mitarbeiterinnen waren alle sehr nett – 3 nette Mitarbeiter in einer Viertelstunde findet man in Konstanz nicht unbedingt… hier in Lübeck hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, dass sie engagiert bei der Sache sind und nicht, dass ich beim privaten Kaffeeklatsch störe…
Von der Technik her ist Konstanz weiter. Hier sollte ich zwar bei der Anmeldung in der Bib eine Mailadresse angeben, über die Benachrichtigungen verschickt werden, aber die Mitarbeiterin wies mich dann drauf hin, dass das System technisch noch nicht soweit sei.
Ultimativer Vorteil in Lübeck (neben den tollen Mitarbeitern) ist natürlich, dass nicht ein Teil der Bib wegen Asbest geschlossen ist :cool:.

Für den größten Stress an dem Tag hab ich mal wieder ganz allein gesorgt :roll:.
Ich hatte mein Zeug in ein Spind vor der Bib eingeschlossen und als ich es wieder rausholen wollte, war der Schlüssel weg :shock:.
Also alle Taschen umgekehrt, überall nachgeschaut, wo ich gewesen war (war nicht viel), an der Verbuchung gefragt… nichts. An der Information war keiner, aber irgendwann kam sie – und da war der Schlüssel, ich muss ihn am Katalogrecherche-PC vergessen haben. Irgendjemand hat ihn dann abgegeben, der Fundort kam zwar nicht so ganz hin, aber da ich die Schlüsselnummer wusste, war es kein Problem. Ansonsten wäre sie wohl mitgegangen und hätte sich beschreiben lassen, was im Spind drin ist.

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Responses

  1. […] Nachdem ich ja schon auf dem Weg zur HeKo das Handy vergessen und beim ersten Besuch in der Unibib den Schlüssel verloren hatte, reihte sich diese Aktion irgendwie nahtlos ein […]


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