Verfasst von: Seemädel | 5. Januar 2012

Italien (13) – Mailand

Der Flug von Neapel nach Mailand war schön – es war wolkenfrei und wir flogen die Küste entlang nach oben, so dass man viele beleuchtete Städte sehen konnte.
In Mailand haben wir auf Anhieb unser Hostel gefunden, was ganz nett war, aber im Vergleich zu den anderen beiden Hostels einfacher – wir hatten kein eigenes Bad (wir hatten uns bis dahin den kleinen Luxus geleistet, für ein paar Euro mehr am Tag Zweibettzimmer mit Bad zu buchen), sondern es gab Gemeinschaftsbäder auf der Etage, die genauso praktisch waren wie die auf der Norwegenfreizeit: Toilette, Waschbecken und Dusche in einem einzigen Raum…
Nahe dem Hostel gab es eine Art „Automatensupermarkt“, was ich auch in Frankreich schon mal gesehen (aber leider nicht fotografiert :-() habe.

''Automatensupermarkt''

''Automatensupermarkt''

Dienstag hatten wir dann einen guten halben Tag Zeit für Mailand und folgten grob einer Tour „Mailand in 3 Stunden“.
Beginn war am Castello Sforzesco:

Castello Sforzesco

Castello Sforzesco

Vorbei am Denkmal Giuseppe Garibaldis…

Giuseppe Garibaldi

Giuseppe Garibaldi


… ging es entlang eines Shoppingboulevards (Via Dante) zum Domplatz.

Domplatz

Domplatz

Im Dom durfte man nicht fotografieren, daher haben wir von innen keine Bilder. Aber vom Aufstieg zur Kuppel gibt es welche. Dieser Dom war auch wieder unglaublich verziert…

Auf dem Dach

Auf dem Dach

Blick auf den Domplatz

Blick auf den Domplatz

Madonnafigur

Madonnafigur

die Alpen

die Alpen

Durch die die Galleria Vittorio Emanuele II. durch kamen wir zur Mailänder Scala und weiter zur Pinakothek, um schlussenendlich wieder beim Castello Sforzesco rauszukommen. Dort beschlossen wir, in den angrenzenden Park zu gehen und den Rest unseres in Neapel gekauften Pandoro zu verzehren und vor der langen Bahnfahrt etwas herumzulaufen.

Ententeich

Ententeich

Kunstinstallation

Kunstinstallation

Arco della Pace

Arco della Pace

Mailand war die letzte Station unserer Reise. Mit der Bahn fuhren wir nach Bologna und da der Zug pünktlich war, mussten wir ziemlich viel Zeit dort im Wartesaal vom Bahnhof totschlagen, bis unser Nachtzug nach München kam. Da klappte dann aber alles so weit und auch von München kamen wir gut weg. Ab Biberach war ich allein und kurz hinter Friedrichshafen war „es klappte alles“ vorbei, weil der Lokführer ein Haltesignal überfahren hat und der Zug zwangsgebremst wurde. Was auch gut so war, denn kaum waren wir zurück in den Bahnhof gefahren, raste der Gegenzug vorbei :shock:. Da unser Zug – auch mit neuem Lokführer – nicht weiterfahren durfte, mussten wir alle aussteigen. Ich hatte Glück, da ein IRE unplanmäßig dort gehalten hat und ich somit nur eine Viertelstunde später als geplant ankam.

Fazit: Es war toll! Wir haben viel gesehen und hatten eigentlich immer denselben Geschmack und dieselben Interessen (Tiere und Pflanzen *ggg*).

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