Verfasst von: Seemädel | 25. August 2011

Norwegen (8) – Wenn einer eine Reise tut…

… dann kann er was erzählen.

Die Hinfahrt lief super, die Rückfahrt anfangs eigentlich auch – was schon beinahe ungünstig war, denn wir waren gegen 4.30 Uhr statt ca. 6 Uhr am ersten Ausstiegsort. Irgendwie hatten es die Eltern aber doch noch rechtzeitig dahin geschafft. Bis kurz vor Heilbronn waren wir dann den ursprünglichen Planungen fast 3 Stunden voraus – und dann landeten wir im Stau und noch dazu war in Heilbronn eine ziemliche Umleitung.
Eigentlich ja kein Problem, aber irgendwie war von den Fahrern wohl schon mit der kürzeren Zeit kalkuliert worden und in Stuttgart wurde dann klar, dass wir mit den Lenkzeiten der Fahrer nicht hinkommen werden. Nach Rücksprache mit ihrem Chef hieß es dann, dass wir an einer Raststätte hinter Stuttgart einen neuen Fahrer bekommen und auch in einen Kleinbus umsteigen, da wir nur noch 6 Leute (und eine Masse an Gepäck, da die Freizeitleiterin und auch ich einiges an Material dabei hatten) waren.
Also stiegen wir an der Raststätte Schönbuch aus und luden das Gepäck aus. Als das geschehen war, kam ein Anruf, dass wir doch mit diesem Bus weiterfahren sollten… also alles wieder rein und losgefahren. Beim Rausfahren aus der Raststätte klingelte das Handy zum nächsten Mal, der Kleinbus sei unterwegs… also runter von der Autobahn und einen Platz zum Warten gesucht, ausgeladen und gewartet. Gewartet. Gewartet. Als wir allmählich schon an der Existenz des Kleinbusses zweifelten, kam er und wir bekamen auch geradesoeben alles Gepäck rein.

Aber wie auch unsere Freizeitleiterin meinte „Hauptsache, wir kommen gesund an“. Und das war der Fall.
Es war insgesamt eine sehr bewahrte Freizeit, es gab keine größeren Unfälle und Verletzungen, keine schwerwiegenden Krankheiten und eben auch keinerlei Probleme bei den doch sehr langen Fahrten.
Eine etwas riskante Situation hatte ich selbst produziert… ich wollte mich eine Stange setzen, die Gehweg und Fahrbahn trennte. Da sie recht hoch war, musste ich etwas hochspringen, um drauf zu kommen – bloß leider hatte ich etwas zu viel Schwung… irgendwie hab ich es dann noch geschafft, die Knie anzuwinkeln und die Stange war hoch genug, dass ich dann also kopfüber da baumelte, aber nicht mit dem Kopf auf dem Boden landete. Das ganze vor den Augen von fast allen Teilnehmern, die das nach dem ersten Schreck und als klar war, dass mir nichts passiert ist, natürlich ganz lustig fanden *g*.

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