Verfasst von: Seemädel | 4. August 2011

Köln (3) – Innenstadt und Dom

Nachdem wir Freitag am frühen Nachmittag in Köln waren, sind wir erstmal in unser Hostel gefahren, das Meininger Hostel am Rand der Innenstadt. Das Einchecken ging schnell und problemlos, allerdings waren wir etwas früh dran und das Zimmer noch nicht frei. So haben wir gleich mal das kostenlose WLAN getestet ;-). Da wir zu dritt waren und der Preisunterschied zwischen 3-Bett-Zimmer und 6-Bett-Zimmer recht gering war, hatten wir uns ein Zimmer für uns geleistet.
Nachdem wir unser Zeug losgeworden waren, machten wir uns zu Fuß auf in Richtung Stadt. Es gibt wirklich viiiiiele Einkaufsstraßen in Köln… andere fahren nach Peking, wir waren in Shopping…

Shopping

Shopping

Schließlich landeten wir am Dom und haben ihn gleich besichtigt, so weit das ging. Der hintere Teil mit dem Schrein war gesperrt, da dort gerade eine Abendandacht stattfand. Wir waren dann an einem anderen Tag noch mal da, um diesen Teil zu besichtigen.

Kölner Dom

Kölner Dom

Der erste Eindruck bei mir (ich hab noch nicht so viele Riesenkirchen gesehen wie manch anderer): Groß. Sehr groß. Bunte Fenster mit Motiven, die aber leider schwierig zu fotografieren waren (wie insgesamt alles auf Grund der Lichtverhältnisse). Viele Verzierungen.

Fenster

Fenster


Das Fenster auf dem rechten Bild ist – wie man unschwer erkennen kann – neueren Datums… und hat den Kardinal wohl sehr aufgeregt, weil es nicht dazu passt. Ich bin da voll und ganz seiner Meinung. Das Fenster an sich ist ja ok, aber es passt absolut nicht zu den anderen Fenstern.

Clarenaltar (14. Jh.)

Clarenaltar (14. Jh.)

Seitenportal

Seitenportal

Insgesamt doch alles sehr ungewohnt… klar, ich kenne katholische Kirchen. Aber Weihwasserbecken, Seitenaltäre, Heiligenbilder und Schreine mit Reliquien sind mir dennoch eher fremd.
Für weitere Bilder verweise ich auf wikipedia, die Bilder dort sind deutlich besser. Ich bin leider erst in Köln auf die Idee gekommen, dass ich ja Papa seine Digicam hätte „klauen“ können.

Danach sind wir ein bisschen am Rheinufer entlang gebummelt und haben dann in einem italienischen Restaurant zu Abend gegessen. Zur Feier meines Geburtstages wurde ich von den beiden anderen eingeladen :-). Sowohl Essen als auch Freundlichkeit der Bedienung waren eher mittelprächtig… an dem Abend waren wir nach der Fahrt und der vielen Lauferei doch ziemlich k.o. und so sind wir ins Hostel zurückgegangen, waren ein bisschen im Internet und gingen dann mit Freuden ins Bett.

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