Verfasst von: Seemädel | 24. Mai 2011

Sprachbarrieren

gibt es irgendwie zwischen Biologen/ Biophysikern und Mathematikern.
Mathematiker haben ja eine sehr eigene Sprache, die ob ihrer Detailliertheit und Exaktheit von Außenstehenden gerne mal belächelt wird.
Allerdings bietet sie auch deutliche Vorteile, so lässt sie wesentlich weniger Raum für Missverständnisse.
Nachdem ich jetzt in einer Biomathematikveranstaltung eines Biophysikers bin und die letzten Wochen eigentlich jedes Mal eine Erläuterung von ihm brauchte, was er mit seinen Angaben meint, bin ich überzeugt dass a) ich das mathematische Denken sehr übernommen habe und b) dass dieses wirklich seinen Sinn hat. Besonders wenn man mehrere Minuten braucht, um überhaupt mal das Problem, das man hat, zu erklären…
Andererseits muss man dem Professor aber auch lassen, dass ich die Funktionsweise einiger numerischer Verfahren bei ihm endlich mal verstanden habe :-D. Für die Erklärung von Verfahren bietet sich also durchaus auch mal eine weniger mathematische Formulierung an, wenn die Studis es verstehen sollen…

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