Verfasst von: Seemädel | 22. Mai 2011

Studikon – Aufbau

Die Studikon begann für ein paar andere Konstanzer und mich (und die Hauptamtlichen und weitere Freiwillige) schon einen Tag früher, weil wir schon zum Aufbau da waren – nach einer Fahrt, bei der ich Stellen mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn nicht ganz so nervig fand wie sonst, weil sie die ideale Gelegenheit waren, mal das Fenster zu öffnen. Bei unserem Auto spinnt nämlich leider die Klimaanlage und es war an dem Tag ziemlich warm…

Der Aufbau war zwar einiges an Arbeit, aber es war auch lustig, zusammen Bänke und Matratzen zu schleppen – oder Raumpläne zu zeichnen. Die Zimmer müssen genauso hinterlassen werden, wie wir sie vorgefunden haben, also wurde von jedem Raum ein Tischplan erstellt. Als Lehramtsstudent ist man für sowas ja quasi Profi… bei manchen Klassenzimmern hab ich mich allerdings gefragt, ob die Tische überhaupt eine Ordnung haben. Die standen einfach nur wie Kraut und Rüben.

Ab Donnerstag Mittag haben wir uns dann dem Aufbau von unserem Café gewidmet – wir haben als SMD Konstanz ein Café betrieben und mussten dafür den Raum entsprechend herrichten.

Die anderen aus Konstanz kamen dann nach einer langen Fahrt- bzw. im-Stau-Steh-Zeit gegen Ende des Abendessens… was caféorganisationsmäßig etwas unideal war.

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