Verfasst von: Seemädel | 20. Mai 2011

Studikon – Was macht man da eigentlich?

Ein typischer Tag auf der Studikon:

8.15 Uhr: Regiogebet (jede Region trifft sich in einem Raum, um für die Gruppen der Region zu beten)
8.45 Uhr: Frühstück
10.00 Uhr: Plenum, d.h. Singen und Bibelarbeit von unserem Referenten, am Montag dann Aussendungsgottesdienst mit Abendmahl
anschließend Zeit der persönlichen Stelle sowie Treffen in festen Austauschgruppen (ca. 10 Leute)
13.00 Uhr: Mittagessen
im Anschluss freie Zeit
15 oder 16 Uhr: Mittagsprogramm – Workshops, Seminare, Ideengarten
18.30 Uhr: Abendessen
20.00 Uhr: Abendprogramm – Begrüßungsabend, Programm zum Karfreitag, Missionsabend, Lobpreisabend
im Anschluss freie Zeit (bzw. Ostersamstag noch das Osterfeuer)
1.00 oder 2.00 Uhr: Schließung der Quartiere

Sämtliche Programmpunkte sind ein Angebot, kein Muss – wenn es einem mal zuviel wird, kann man auch einfach was ausfallen lassen. In der Essensschlange, beim Essen und in der freien Zeit ist viel Gelegenheit andere kennenzulernen bzw. sich mit „alten Freunden“ zu unterhalten. Außerdem gibt es in der freien Zeit verschiedenste Angebote wie Sport, Stadtführung oder seelsorgerliche Gespräche. Dafür war ein ganzes Team von erfahrenen Leuten nur als Gesprächspartner da – ein super Angebot, zumal die Hauptamtlichen teilweise durch die Organisation sehr eingebunden hatten und dadurch natürlich nicht so viel Zeit für Gespräche hatten wie vielleicht auf eine 20-Personen-Freizeit.

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