Verfasst von: Seemädel | 15. Mai 2011

Studikon – Sicherheitsstandards

Da die Studikon mit ihren rund 1000 Teilnehmern natürlich eine größere Sache ist, gibt es einige Regeln.

So dürfen Schlafquartiere nicht getauscht oder gewechselt werden, da immer klar sein muss, wer wo schläft.

Sanitätswagen konnten wir uns auf Grund vieler Ärzte bei den Jungakademikern allerdings sparen :-):.

Über Hygiene durften alle was lernen, die mal Essen ausgeben mussten oder am Café waren.
Vor der Essensausgabe gibt es eine Hygieneschulung, wo einem erklärt wird, dass man nicht mehr in die Haare fassen soll, sobald man die Handschuhe anhat, und wo man direkt lange Haare zusammenbinden kann. Dann werden die Hände mit warmem Wasser und Flüssigseife gewaschen und mit Einmalhandtüchern abgetrocknet. Dazu kommen dann Plastischürzen und Papierhauben. Ist ein ganz netter Anblick :lol:.
Für unser Café mussten die beiden Jungakademikerinnen und 1-2 Studis zu einer ausführlicheren Schulung, um dort zu lernen, was man an jeden Einzelnen weitergeben muss, der mal eine Schicht hat.
Die Teilnahme wurde per Unterschrift bestätigt.
Irgendwie bin ich etwas zwiespältig was den Sinn betrifft – einerseits ist klar, dass bei einer Großveranstaltung gewisse Standards eingehalten werden müssen, andererseits war der Inhalt teilweise doch sehr selbstverständlich… zumindest für mich…

Aber soweit ich weiß, sind wir von größeren Krankheiten und Unfällen verschont geblieben.

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