Verfasst von: Seemädel | 24. September 2010

Baltrum (1)

Wie im letzten Beitrag angekündigt, war ich vom 12.-22. September auf einer SMD-Freizeit auf Baltrum. Wir waren knapp 60 Leute, davon etwa 10 Mitarbeiter + Angehörige und 3 Leute fürs Küchenteam (ein super Küchenteam, das für sehr leckeres Essen gesorgt hat)!

Für mich war es das erste Mal, dass ich die Nordsee gesehen habe – und ich muss sagen, die Landschaft hat mir schon gefallen. Auch den Wind mochte ich – allerdings nur, wenn es nicht gleichzeitig regnete oder allzu viel Sand durch die Luft flog, sodass man am Ende einfach ÜBERALL Sand hatte… 😉 Unser Haus lag auf der Seite der Insel, die dem Wattenmeer und dem Festland zugewandt ist, zum Strand musste man einmal quer über die Insel laufen (ca. 15 Minuten).

Das ist das Freizeithaus, das BK-Heim der evangelischen Schüler- und Schülerinnenarbeit im Rheinland:

BK-Heim

BK-Heim

Auf dem Weg zum Strand kommt man bald zu einer Aussichtsdüne, von der man einen schönen Blick hat und auch schon in alle Richtungen das Meer sehen kann:

Blick in Richtung Wattenmeer

Blick in Richtung Wattenmeer

Blick in Richtung Ort (Ostdorf)

Blick in Richtung Strand

Auf dem Weg konnte man auch Fliegenpilze und meine Lieblingsbank sehen – in einem kleinen Birkenwäldchen, davon gab es einige auf der Insel. Diese Birkenwäldchen haben mich immer ein bisschen an den „Sentier des Amoureux“ in Huelgoat erinnert ;).

Fliegenpilze

Bank im Birkenwäldchen

Außerdem wächst auf der Insel jede Menge Sanddorn – entsprechend gibt es in den Inselläden dann auch Sanddornprodukte wie Marmelade und Likör zu kaufen.

Sanddorn

Sanddorn

Gegen Ende geht der Steinweg in einen Sandweg über und man kann das Meer sehen:

Strand

Die Tage sahen meistens so aus, dass es nach dem Frühstück eine Bibelarbeit gab, dann eine Zeit der persönlichen Stille und dann einen Austausch in Kleingruppen. Nachmittags und abends gab es dann verschiedenste Programmpunkte oder einfach freie Zeit, in der man rausgehen, in den Ort bummeln, Spielen, Reden… konnte. Das Wetter war die meisten Tage nicht so toll, so wurde die Wattwanderung verschoben und Lagerfeuer und Strandgottesdienst fanden im Haus statt – das Lagerfeuer kam über den Beamer bzw. der Sound aus dem Lautsprecher, Marshmallows wurden über Teelichtern gegrillt und das Stockbrot wurde halt im Ofen gebacken ;). Für den Strandgottesdienst haben wir dann eben den Raum mit Sand und Muschen dekoriert:

Strandgottesdienst im Haus

Trotz des Wetters hatten wir eine tolle Zeit, ich berichte demnächst weiter.

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