Verfasst von: Seemädel | 9. Mai 2010

Weitere „Auffälligkeiten“

  • drastische Maßnahmen gegen illegale Kopien: Warnhinweis „Kopieren tötet das Buch!“
  • Kopieren tötet das Buch!

  • Damit auch alle Zeit zum Demonstrieren haben, gibt es am 1. Mai in Caen einfach keinerlei ÖPNV.
  • Sehr ungewohnte Hosenmode: Der Sarouel („Aladinhosen“) – habe ich in D fast nie gesehen. Beim googlen stößt man da unter „Gothic“ drauf, in Frankreich waren Sarouels aber so verbreitet wie Jeans und hatten nichts mit Gothic zu tun.
  • Zur Melodie von „Tochter Zion“ gibt es auf Französisch ein Gemeindelied „A toi la gloire“, was mich immer etwas irritiert hat, weil die Melodie für mich untrennbar mit Weihnachten verbunden ist.
  • Hinweis im Foyer im Bezug auf die Nachtruhe: Nebst dem Verbot von Radio u.ä. in der Nacht soll man auch mit Stöckelschuhen aufpassen :).
  • In die Zimmer im Foyer darf man zwar (nach Anmeldung) einen kleinen Kühlschrank stellen, aber kein anderes elektrisches Gerät, selbstverständlich „pour votre securité“. Ich verstehe allerdings nicht, warum eine elektrische Gefriertruhe (ja, auch die ist explizit verboten) gefährlicher ist als ein Kühlschrank…
  • Warum sollte man Sackgassen ankündigen, die Leute werden es schon merken…
  • Wenn man am Bahnhof seine Fahrkarte entwertet, kompostiert man sie („composter“).
  • Die Akkorde im Liederbuch werden meist mit Do, Re, Mi… statt mit C, D, E… bezeichnet, was doch recht gewöhnungsbedürftig ist.
  • Es gibt Banken und Immobilienmakler ohne Ende.
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