Verfasst von: Seemädel | 9. Mai 2010

Schule in Frankreich (Teil 3)

Wenn man in französischen Schulen etwas braucht, wird es kompliziert – wo muss man eigentlich hin? Aus deutschen Schulen kenne ich, dass es ein Sekretariat und den Hausmeister gibt. In französischen Schulen gibt es mehrere Sekretariate sowie die „Intendance“ (Verwaltung), die auch nochmal aus mehreren Räumen besteht. Und Kreide und Tafelstifte gab es an einer der Schulen dann am „Acceuil“ (Empfang), der den Eingang bewacht.
Dort in der Nähe ist in der Regel auch die „Vie scolaire“, wo Schüler sich melden müssen, wenn sie rausgeflogen sind oder gefehlt haben. Ohne Bestätigung der Vie scolaire dürfen sie nicht in den Unterricht zurück – die Lehrer müssen also nicht selber den Entschuldigungen hinterherrennen.
Vertretungsstunden wie in Deutschland sind unbekannt, entweder (selten) es wird mit einer späteren Stunde getauscht, es ist frei (nur bei den älteren Schülern) oder aber die Schüler sind „surveillé“ (überwacht).

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