Das Seemädel war am letzten Juli-Montag in Hamburg und hat sich mit zwei Freundinnen getroffen, von denen eine aus Kiel kam.
Natürlich war dieser Montag der Tag, wo ein Intercity zwischen Hamburg und Kiel eine Oberleitung abreißen musste.
Geplant war, dass ich den Zug um 14 Uhr ab Lübeck nehme. Gegen 13 Uhr rief meine Freundin aus Kiel an, dass die Strecke gesperrt ist und sie über Lübeck oder Neumünster/Bad Oldesloe fahren muss und es später werden kann, obwohl sie sogar schon extra eine halbe Stunde früher in Kiel abgefahren ist. Kurz darauf schrieb sie, dass sie in den Zug nach Lübeck nicht mehr reinkam und die andere Strecke nimmt. Sie kaufte dann für uns beide ein Schleswig-Holstein-Ticket und wir wollten uns in Bad Oldesloe treffen. Rein theoretisch wären wir dann sogar mit dem von mir ursprünglich geplanten Zug in Hamburg angekommen.
Praktisch hatte ihr Zug nach Bad Oldesloe aber zuviel Verspätung. Erstens dauerte es etwas, bis in Neumünster ein zweiter Triebwagen angehängt wurde, zweitens blockierten die Leute im überfüllten Zug die Türen. Auch das Aussteigen in Bad Oldesloe dauerte, denn der Bahnsteig war übersät mit Menschen. Die passten übrigens natürlich nicht alle in den Zug, der dann zurück Richtung Neumünster fuhr.
Schlussendlich kamen wir eine halbe Stunde später als geplant in Hamburg an.

Typisch Bahn war wieder mal das Chaos und die (Nicht-)Kommunikation. Auf der Strecke zwischen Hamburg und Kiel fahren lange Doppelstockzüge. Auf der Strecke Hamburg – Bad Oldesloe – Lübeck auch. Zwischen Bad Oldesloe und Neumünster sowie zwischen Lübeck und Kiel fahren normalerweise aber nur relativ kurze (und einstöckige) Triebzüge. Rechnet euch aus, wie das mit den Kapazitäten war… Wenig hilfreich waren auch die unverständlichen, weil leisen und verzerrten Durchsagen in Neumünster.
Ich fragte gegen 15 Uhr in Bad Oldesloe eine Bahnmitarbeiterin (die auf dem Gleis war, wo die Züge nach Hamburg und Lübeck fuhren, weil sie nach Lübeck musste – auf dem überfüllten Gleis in Richtung Neumünster war selbstverständlich keiner), ob es einen Schienenersatzverkehr gibt. Antwort: Nein und ist auch keiner geplant. Auf den Seiten vom NDR stand am Dienstag allerdings, dass es einen (wenn auch überlasteten) SEV gegeben habe. Keine Ahnung, was stimmt, aber ein SEV, von dem man nichts weiß, bringt einem halt auch nichts.

Spät am Abend war die Strecke eingleisig frei. Wobei der Zug meiner Freundin genug Verspätung hatte, um in Kiel den Anschluss zu verpassen, sodass es noch einen nächtlichen Spaziergang gab.

Fazit wie meistens: Unfälle können passieren, aber Krisenmanagement und Kommunikation sind vorsichtig ausgedrückt ausbaufähig.

P.S. Der Nachmittag in Hamburg war trotzdem schön, die Torte im Café Schmidt Elbe lecker (nur die Sprühsahne nehme ich ihnen übel) und die Wasserlichtkonzerte bei Planten un Blomen sind sehr zu empfehlen.

Verfasst von: Seemädel | 20. März 2019

Ein paar Bilder aus der Zeit von Januar bis jetzt

Ich komme zur Zeit nicht wirklich zum Bloggen, aber zumindest ein paar Bilder aus den letzten Monaten will ich euch zeigen :-)
Innerhalb der einzelnen Galerien könnt ihr die Bilder einfach durchklicken.

Lübeck Mitte Januar:

Lübeck Ende Januar bis Mitte Februar:

Radolfzell und Konstanz in der zweiten Februarhälfte (man sieht unter anderem, wie übel sich die Platanen letzten Sommer aus Hitzestress geschält haben):

Lübeck am 19. März:

Und noch ein Fund:

Verfasst von: Seemädel | 17. Oktober 2018

Die Mainau Anfang September 2018

Ende August/ Anfang September war ich bei meinen Eltern und einen Tag waren wir auf der Mainau.

Als erstes waren wir bei den Blumentieren – vor allem der Pfau war schon als Kind meine große Faszination :-)

Dann ging es zum Seerosenteich, wo es sogar einen kleinen Regenbogen zu bewundern gab.

Die Dahlienzeit hatte begonnen, aber auch rundum gab es tolle Blumen.

Die Blumentreppe mochte ich auch schon immer…

… genauso wie den Bodensee – egal, ob aus Pflanzen oder den echten ;-)

Diesen Weg oberhalb des Schiffsanlegers gab es in meiner Kindheit noch nicht. Dort kann man auch schön mal einen Augenblick auf einer Bank verschnaufen und es ist nicht ganz so viel los wie an anderen Stellen.

Ein paar Bilder, die sonst nirgends reinpassten.

Ich liebe Gräser im Sonnenlicht :-)

Sogar die Sphinx war da. Inklusive Bauarbeitern ;-)

Wolken am Ausgang.

Verfasst von: Seemädel | 15. Juli 2018

Schulgarten Anfang Juli 2018

Jetzt war ich letzte Woche zweimal hintereinander da, am Donnerstag und am Freitag :-)

Der Laubengang und „Dorothea“ inkl. noch wachsender Kiwi:

Weiter geht es wieder im Senkgarten.
Sehr viel lila…

Blick auf den zweiten Teil vom Laubengang

Das Wasserbecken (mit vielen Wasserläufern und Minimolchen, die aber nicht fotografiert wurden):

weitere Blumen im Senkgarten, unter anderem Zierlauch in der Blüte (letztes Mal) und verblüht (aktuell)

Das Mammmutblatt im Juni und Juli

Rund um den Teich, der Teich…

… hat tolle Pflanzen drumherum:

Im Alpinum, die größte Blütezeit scheint vorbei zu sein:

Der Bauerngarten mit dem Panther:

Vieles im Nutzgarten hat tolle Blüten:

Mangold und Mais haben (aktuell) eher Blätter:

Borretsch verbinde ich immer mit Schwimmkerzen, denn so wurde er bei uns daheim eingesetzt (und die Blätter landeten fein gehackt in der Salatsoße):

Ein Beet gehört offenbar den Lesementoren und daher wurde das Wort „Mentor“ gepflanzt:

Ein paar weitere Bilder aus verschiedenen Ecken vom Schulgarten:

Auch ein Blick auf die Wakenitz musste sein und Freitag gab es auf der Liegewiese neben dem Schulgarten auch noch ein Abend-Picknick.

Und da vielleicht nicht alle einen Exkurs zur Genetik lesen wollen, kommt das Ende vom Nutzgarten jetzt hier – dort werden die Mendelschen Regeln erklärt ;-)

Die Elterngeneration ist Rot und Weiß (die rosa Pflanzen vorne links gehören da eigentlich nicht hin…). Sie haben jedes Gen zweimal (von jeder Elternpflanze einmal). Die unterschiedlichen Farben kommen durch unterschiedliche Allele – hier „rot“ (R) und „weiß“ (W). Die rote Pflanze hat RR (von beiden Elternpflanzen „rot“ bekommen), die weiße Pflanze hat WW.
In der ersten Generation (F1) gibt es jetzt folgende Kombinationsmöglichkeiten: RW und WR, d. h. rosa Blüten
In der zweiten Generation (F2) gibt es 4 Möglichkeiten:
RR RW WR WW
RW und WR sind vom Ergebnis her dasselbe, nämlich rosa.
Man erhält also eine rote (RR), zwei rosa (RW) und eine weiße (WW) Pflanze.
In der nächsten Generation geht es entsprechend weiter.
(Es ist ein „intermediärer Erbgang“, d. h. es wird rot und weiß ausgeprägt und heraus kommt rosa. Bei den bekannten Erbsen, mit denen Mendel auch experimentierte, war es hingegen ein dominant-rezessiver Erbgang. D. h. gelb und grün ergaben nicht etwa hellgrün, sondern gelb ist dominant – sobald eines der Allele „gelb“ lautet, wird die Erbse gelb.)
Wer es genauer lesen will: Mendelsche Regeln bei wikipedia

Verfasst von: Seemädel | 7. Juni 2018

Schulgarten am 22. Mai 2018

Nachdem ich den letzten Artikel veröffentlich hatte, fiel mir plötzlich auf, dass ich die Bilder vom 22. Mai noch gar nicht verbloggt hatte^^ Also kommt der Beitrag jetzt in chronologisch falscher Reihenfolge.
Ja, meistens bin ich Dienstag in der Stadt ;-) Die meisten Schulgarten-Bilder stammen von Dienstagen…

Wie immer als erstes der Laubengang bzw. die Wege rund um den Senkgarten.

Der Senkgarten ist im Vergleich zu den folgenden Besuchen noch deutlich grüner und weniger bunt.
Frauenmantel hatten wir auch daheim im Garten und ich fand es immer faszinierend, mit den Tropfen zu spielen. Ich habe versucht, sie möglichst weit kullern zu lassen oder sie auf ein anderes Blatt zu transferieren.

Wildblumenwiese, Mammutblatt, Teich, Alpinum und Drumherum

Bauerngarten und rund um den Kiosk

Verfasst von: Seemädel | 7. Juni 2018

Stadtpark und Schulgarten (Ende Mai/ Anfang Juni)

Am letzten Freitag im Mai habe ich gegen Abend einen sehr spontanen Ausflug in den Stadtpark gemacht – den kannte ich noch nicht. Eigentlich wäre er perfekt, um mal eine Runde spazieren zu gehen. Wenn da nicht der kleine Schönheitsfehler wäre, dass ich pro Richtung mindestens 20 Minuten Rad fahren muss… es ist eine schöne Anlage mit vielen Bäumen, Wiesen und Gewässern.

Ein Gewässer voller Pflanzen und Spiegelungen:

Auch im Schulgarten war ich zweimal, einmal Ende Mai und einmal diese Woche. Dort hin ist es zwar nicht ganz so weit wie zum Stadtpark, aber für einen kleinen Spaziergang zwischendurch ist es leider immer noch zu weit :-(
Meist gehe ich hin, wenn ich ohnehin in der Stadt bin und einen Schlenker dorthin machen kann.
(Ok, ich war dreimal da. Aber das eine Mal hatte ich doch noch nicht verbloggt, auch wenn dachte, dass es der Fall wäre^^ Hier geht es zum Schulgartenbesuch davor (am 22. Mai).

Ich liebe den Laubengang. Mein perfekter Garten hätte vor allem viele Erdbeerbeete, Johannisbeerbüsche, Himbeersträucher und ein großes Weidentipi zum gemütlich drin liegen.

Im Senkgarten gibt es jede Menge Pflanzen und das kleine Wasserbecken, in dem etliche Molche leben.

Pfingstrosen gibt es in den verschiedensten Farben. Wusstet ihr, dass Pfingstrosen mit Ameisen in einer Symbiose leben? Die Pfingstrosen sondern einen süßen Saft ab, den die Ameisen mögen. Dafür beschützen die Ameisen die Pfingstrosen vor Fressfeinden. Lustigerweise habe ich das genau an dem Abend im Fernsehen in einer Dokumentation gehört, an dem ich zuvor mit einer Freundin über die Ameisen auf den Pfingstrosen geseufzt hatte^^ Mein Verhältnis zu Ameisen ist ja aus Gründen etwas gespalten.

Das Mammutblatt am Teich wächst.

Wie üblich ging es vom Teich weiter zu den Alpen und in den Bauerngarten.

Und von dort dann mit einem Schlenker zur Wildblumenweise in den Nutzgarten. Die Wildblumenwiese war beim letzten Besuch praktisch gelb. Jetzt hat sich das eher in Weiß gewandelt.

Ein paar Blümchen an verschiedenen Stellen und kurze Abstecher an die Wakenitz.

Verfasst von: Seemädel | 10. Mai 2018

Blumen in Lübeck (Mitte April bis Anfang Mai 2018)

Überwiegend aus dem Schulgarten (vom 17. April 2018 und vom 5. Mai 2018), aber auch ein paar andere ;-)
Im April war meine persönliche Saisoneröffnung und im Mai habe ich dann mit meiner Patentante und ihrem Mann zusammen geschaut, was sich in den ca. 3 Wochen so getan hat :-)

Alle Bilder werden beim Anklicken größer, innerhalb der einzelnen Galerien könnt ihr die Bilder auch „durchklicken“.

Nach dem Reinkommen ist der Laubengang meist meine erste Station:

Der Himmel und Maigrün:

Der Laubengang führt am Senkgarten entlang – im April gab es da noch nicht so viel:

Im Mai sah das schon anderes aus, jede Menge blühende Tulpen, die mit der Sonne schon fast wie Laternen aussehen:

Stiefmütterchen waren im April dominierend und auch im Mai noch zahlreich vorhanden:

Vom Senkgarten gehe ich meist weiter in Richtung Teich:

Ein paar weitere Pflanzen an verschiedenen Stellen:

Hinter dem Teich folgt das Alpinum:

Bäume gibt es an verschiedenen Orten, verschiedenste Arten und ganz schön bunt, obwohl es nicht Herbst ist:

Aus den Alpen geht es (meist mit einem kleinen Abstecher an die Wakenitz) in den Bauerngarten:

Nach dem Bauerngarten folgt der Nutzgarten_

Dieser Apfelbaum steht nicht im Schulgarten, sondern vor meiner Haustür:

Am Ende folgt die Umgebung des Kiosks:

Verfasst von: Seemädel | 3. März 2018

Travemünde mit Eis und Schnee

Ich wollte unbedingt sehen, wie es in der aktuellen Frostperiode am Meer aussieht, und daher machte ich also einen Ausflug nach Travemünde.
Diverse Eisbilder gibt es ja aus Plön 2013, wo es ganze 6 Artikel mit Bildern gibt, vor allem von vereisten Pflanzen(teilen). In Travemünde waren es eher vereiste Steine, Geländer etc. ;-)
(Die Bilder können angeklickt werden und innerhalb einer Galerie kommt man auch mit den Pfeilen zum nächsten Bild.)

Entlang der Promenade…


… vorbei an Schiffen und Vögeln…

… zur Nordermole

Am Strand

Die Pfosten sind sonst eigentlich braun(grau)

Vögel

Viele vereiste Steine und Eiszapfen…


… und Eiszapfen und vereiste Steine ;-)

Die andere Seite vom Weg und der Strand

Weil es draußen ja so heiß ist, brauche ich dringend ein eisgekühltes Wasser^^

Wasserflasche (mit Eisschollen drin)

Verfasst von: Seemädel | 3. März 2018

Lübeck im Schnee

In den letzten Tagen und Wochen war ich immer mal spazieren, ein paarmal am Mühlenteich und am Elbe-Lübeck-Kanal, am Schellbruch und in meinem Wohnviertel. Einmal war ich in Travemünde, aber das kommt in einen eigenen Beitrag.

Also gibt es jetzt eine Bilderflut ;-)
(Die Bilder können angeklickt werden und innerhalb einer Galerie kommt man auch mit den Pfeilen zum nächsten Bild.)

Leider habe ich nur die Standard-Foto-App auf dem Handy, die unter anderem keinen Schneemodus kennt… da muss ich mich mal nach Alternativen umsehen.

Mitte Februar lag nur ein bisschen Schnee, und er hielt sich eigentlich nur im Schatten.

Am Mühlenteich (13.2.2018):

Am Schellbruch (14.2.2018):

Die aktuelle Schneeperiode begann am 25.2. und ich war wirklich erstaunt und positiv überrascht, dass ich um die Mittagszeit ohne jedes Problem nach Kiel kam – die Busse waren pünktlich, und am Bahnhof stand kein einziger Zug auf der Anzeigetafel als „ausfallend“.

noch nicht so viel Schnee

In den nächsten Tagen wurde es allerdings mehr Schnee. Viel mehr Schnee, und da ich zur Zeit nirgends hin muss, wo ich nicht auch Alternativen zum Rad habe, mag ich ihn :-)

Am Mühlenteich (27.2.2018) – auf dem Hinweg und am Anfang des Rückwegs war es noch sonnig…


… aber das änderte sich schnell (wobei es schon wieder trocken war, als ich zuhause ankam):

Ein schneller Spaziergang am Spätnachmittag (1.3.2018):

Und nachdem ich aus Travemünde zurück war, lockten auch noch einmal der Mühlenteich und der Elbe-Lübeck-Kanal (2.3.2018)…
Der Mühlenteich von verschiedenen Seiten:


Der Elbe-Lübeck-Kanal:

Auf der anderen Seite vom Kanal ist der aktuell wohl beliebteste Kinderspielplatz:

Verfasst von: Seemädel | 15. Januar 2018

Schrödingers Paket

Schrödingers Paket zeichnet sich dadurch aus, dass es an mehreren Orten zugleich ist – aber nie an dem, wo ich gerade bin.

Ich hatte meinen üblichen Kalender bestellt. Und da ich gerne bei meiner Lieblingsbuchhandlung aus Konstanzer Zeiten bestelle, habe ich das per Internet gemacht.

Nachdem die Sendung für einen Termin angekündigt wurde, an dem ich nicht da war, habe ich sie in die nächstgelegene Postfiliale (nennen wir sie Filiale „nah“) umleiten lassen.
Heute kam dann die Nachricht „Ihr Paket mit der Sendungsnummer
… ist angekommen. Sie können es ab sofort in der Filiale … innerhalb der nächsten 7 Werktage abholen.“
Ich freute mich – kurz.
Ich schaute näher hin. WO war das Paket? Es war eine ganz andere Filiale (sagen wir Filiale „weit“) als von mir angegeben und nicht gerade um die Ecke. Die Nachricht, dass es in dieser Filiale liege, kam sowohl per SMS als auch per Mail, und auch in der Sendungsverfolgung im Internet stand dasselbe.
Also machte ich mich auf den Weg in Filiale „weit“. Nur leider war dort nichts…
Dann schaute ich nochmal in die Paket-App. Jetzt stand da, dass die Sendung ab sofort in Filiale „nah“ liegt – also da, wo sie auch hinsollte.
Ein bisschen Weg und 15-20 Minuten Wartezeit später überbrachte man mir dort die Freudenbotschaft, dass die Sendung auch hier nicht zu finden sei.

Wieder zuhause war dann eine Mail gekommen (vermutlich ungefähr in dem Zeitpunkt, wo ich in Filiale „nah“ erfuhr, dass es auch dort nicht ist) – mit folgender Information:
„für Ihr Paket mit der Sendungsnummer … findet voraussichtlich am nächsten Werktag ein weiterer Zustellversuch statt.“

Fragt sich nur:
Wann wirklich?
Wo?
Bekomme ich nochmal eine neue Nachricht, auch wenn laut Sendungsverfolgung die Sendung schon angekommen ist? (Ich bin wenig motiviert, da regelmäßig nachzufragen…)

Eine Stunde hat mich die bislang vergebliche Jagd nach dieser Sendung jetzt schon gekostet… hab ja auch sonst nichts zu tun.

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